Zuschuss

Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Einzelmaßnahmen an Bestandsgebäuden, welche durch Fachunternehmen durchgeführt werden sowie zu einer Minderung der CO2-Emission führen. Des Weiteren soll die Maßnahme zu einer Verbesserung des energetischen Niveaus des Gebäudes, zur Erhö-hung der Energieeffizienz und des Anteils erneuerbarer Energien beitragen.
Folgende Maßnahmen sind dabei förderfähig:

  • Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle,
  • Anlagentechnik (außer Heizung),
  • Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizungstechnik),
  • Heizungsoptimierung,
  • Fachplanung und Baubegleitung.

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind:

  • Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften,
  • freiberuflich Tätige,
  • Kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Gemeinde- und Zweckverbände, so-wie rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften,
  • Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, zum Beispiel Kammern oder Verbände,
  • gemeinnützige Organisationen einschließlich Kirchen,
  • Unternehmen, einschließlich Einzelunternehmer und kommunale Unternehmen, sowie
  • sonstige juristische Personen des Privatrechts, einschließlich Wohnungsbaugenossen-schaften.

Die Antragsberechtigung gilt für Eigentümer, Pächter oder Mieter des Grundstücks, Grund-stückteils, Gebäudes oder Gebäudeteils.

Art und Umfang der Förderung

  • nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Der Fördersatz beträgt 20 – 45% der förderfähigen Kosten.
  • Höchstgrenze bei Wohngebäuden:
    • Sanierungsmaßnahmen: bis zu 60.000 € pro Wohneinheit.
    • Baubegleitung: maximal 20.000 € pro Zuwendungsbescheid.
  • Höchstgrenze bei Nichtwohngebäuden:
    • Sanierungsmaßnahmen: maximal 15 Mio. € (max. 1.000€/m² NGF).
    • Baubegleitung: maximal 20.000 € pro Bewilligung (max. 5€/m²NGF).