Zuschuss

Gegenstand der Förderung

Ziel ist es, den ökonomischen und ökologischen Strukturwandel zu unterstützen, die Lebens- und Umweltqualität zu verbessern und Nordrhein-Westfalen für die umwelt- und ressourceneffiziente Produktionstechnik auszubauen.

Gefördert werden Vorhaben in den Bereichen Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit mit den Förderschwerpunkten:

  • innovative Investitionsmaßnahmen
  • Studien mit Bezug zur Ressourceneffizienz
  • Beratungen
  • Messeteilnahmen mit Bezug zur Ressourceneffizienz

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind:

  • kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMU)
  • bei Investitionen, Studien sowie Beratungen auch große Unternehmen.

Anträge sind vor Beginn des Projektes zu stellen.

Von einer Förderung ausgeschlossen sind Unternehmen in Schwierigkeiten.

Das Unternehmen muss seinen Sitz in Nordrhein-Westfalen haben.

Gefördert werden nur Vorhaben, die nicht bereits nach dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)“ gefördert werden. Eine Kumulierung mit einem anderen Förderprogramm ist nur möglich, wenn andere förderfähige Kosten betroffen sind.

Art und Umfang der Förderung

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Der Förderumfang und –höhe ist abhängig von Art und Umfang des Vorhabens sowie von der Unternehmensgröße.

  • Investitionsvorhaben: bis zu 60% der förderfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 25.000 € und maximal 15,0 Mio. €,
  • Studien: bis zu 70% der förderfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 € und maximal 7,5 Mio. €,
  • Beratungen: bis zu 50% der förderfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 2.500 € und maximal 200.000 € und
  • Messeteilnahmen: bis zu 50% der förderfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 € und maximal 2,0 Mio. €.

Die Richtlinie gilt bis zum 31.12.2023.