Förderdarlehen

Gegenstand der Förderung

Ziel des Förderprogramms ist es, die Investitionstätigkeit von KMU zu unterstützen und damit einen Beitrag zum Strukturwandel der saarländischen Wirtschaft und zur Schaffung, Besetzung sowie Sicherung von Arbeits-/Ausbildungsplätzen im Saarland zu leisten.

Gefördert werden unter anderem:

  • der Erwerb von Grundstücken und Gebäuden,
  • gewerbliche Baukosten und
  • der Kauf von Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Einrichtungen etc.

Antragsvoraussetzungen

 Antragsberechtigt sind:

  • Existenzgründer und Existenzfestiger
  • Freiberufler
  • in- und ausländische kleine und mittlere Unternehmen.
  • natürliche Personen, Freiberufler und Unternehmen, die vermieten oder verpachten, sofern die Gewinnerzielungsabsicht im Vordergrund steht.
  • kleine und mittlere Unternehmen bei denen Aufwendungen zur Sicherung des gegenwärtigen und zukünftigen Fachkräftebedarfs anfallen.

Förderfähig sind nur Vorhaben im Saarland.

 

Art und Umfang der Förderung

Die Förderung wird als zinsverbilligtes Darlehen gewährt.
Finanzierungsanteil von bis zu 100% der förderfähigen Investitionen bzw. Betriebsmittel möglich.
Maximale Darlehenshöhe von 2 Mio. € pro Vorhaben.

Das Saarland gewährt:

  • eine Zinsverbilligung von bis zu 0,5%.
  • für Investitionen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und Existenzgründungen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge beträgt die Zinsverbilligung bis zu 0,75%.

Haftungsfreistellung bis zu 80% möglich.
Laufzeiten von bis zu 20 Jahren.
Die Ermittlung des Zinssatzes basiert auf einem risikogerechten Zinssystem sowie der Entwicklung des Kapitalmarktes.
Die Bereitstellungsprovision beträgt 0,25% pro Monat.
Die Kombination mit anderen Förderprogrammen für dasselbe Vorhaben ist möglich.
Das Programm läuft bis zum 31. Dezember 2020.