Über uns

Unsere Mission? Die beste Förderung für unsere Kunden!

Netzwerkpartner

Die Kooperationen und Mitgliedschaften von Spitzmüller

Kundenreferenzen

Was sagen unsere Kunden zu Qualität, Honorarmodell und Service.

Historie

Unsere Geschichte im Zeitraffer

Aktuelles

Wir halten Sie auf dem Laufenden mit aktuellen News in Sachen Förderung, Innovation und Energie

Presse

Das sagt die Presse über uns

Mediathek

Nutzen Sie unser umfangreiches Download-Angebot

Übersicht

Vom ersten Kennenlernen bis zum perfekten Förderantrag. Das Wichtigste im Überblick.

Förderprogramme

Es gibt zahlreiche Programme auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene. Bei uns finden Sie die wichtigsten Programme auf einen Blick.

Förderanalyse

Mit wenigen Klicks erfahren Sie schnell und unverbindlich, welche Förderprogramme für Sie geeignet sind.

Honorar

Fair und transparent: Überblick über unser erfolgsorientiertes Honorar.

Beratungstermin anfragen

Jetzt Beratungstermin anfragen

FAQs

Sie haben schon eine Förderung im Blick aber es gibt noch offene Fragen?

Ansprechpartner

Wir sind für Sie da! Die Köpfe hinter Spitzmüller

Kontakt & Öffnungszeiten

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

Rückruf anfragen

Jetzt Beratungstermin anfragen

Videokonferenz vereinbaren

Jetzt Beratungstermin anfragen

Newsletter

Newsletter abonnieren und schneller erfahren, wenn es neue Möglichkeiten gibt Dinge zu bewegen

Ihr Ansprechpartner
Torsten Volkmann
Dipl.-Ing. Maschinenbau
Vorstand
Foto: Juniorberaterin Lina Heidebrecht

Förderplanung 2027

Wie Unternehmen Investitionen und Innovationen strategisch vorbereiten

Wer 2027 investieren, neue Technologien entwickeln oder bestehende Prozesse modernisieren möchte, sollte Fördermöglichkeiten bereits jetzt in seine Planung einbeziehen. Denn eine frühzeitige Förderstrategie kann nicht nur finanzielle Vorteile schaffen, sondern auch darüber entscheiden, wie schnell und in welchem Umfang Projekte umgesetzt werden können.

 

Förderlandschaft 2027: Frühzeitige Planung schafft Handlungsspielraum

Die Förderlandschaft bleibt in Bewegung. Änderungen im Bundeshaushalt, Anpassungen bestehender Programme und die für 2027 erwartete Neuregelung der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) können die Fördermöglichkeiten beeinflussen.

„Je früher Unternehmen ihre Fördermöglichkeiten prüfen, desto größer ist in der Regel die Auswahl an passenden Programmen“, erklärt Torsten Volkmann, Vorstand der Spitzmüller AG.

Besonders bei komplexen Vorhaben, die beispielsweise Gebäude, Maschinen, Anlagen und Automatisierungstechnik umfassen, lohnt sich eine frühzeitige Strukturierung. So lassen sich unterschiedliche Förderinstrumente aufeinander abstimmen und notwendige Vorlaufzeiten berücksichtigen.

Wer hingegen erst unmittelbar vor dem Projektstart nach Fördermöglichkeiten sucht, riskiert eingeschränkte Optionen, Verzögerungen oder Schwierigkeiten bei der Finanzierung.

 

Forschungszulage und Innovationsförderung: Potenziale erkennen

Besonders im Bereich Forschung und Entwicklung bestehen weiterhin attraktive Fördermöglichkeiten. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Forschungszulage, die technologieoffen ist und Unternehmen unterschiedlicher Größen offensteht.

In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass Unternehmen das Förderpotenzial ihrer eigenen Entwicklungsaktivitäten unterschätzen. Ein wichtiger Ausgangspunkt ist deshalb eine interne Innovations-Roadmap, in der geplante und laufende Forschungs- und Entwicklungsprojekte systematisch erfasst werden.

Im Rahmen eines strukturierten Screenings lassen sich diese Vorhaben auf ihre Förderfähigkeit prüfen. Dabei sollten sowohl die technischen Inhalte als auch die Kostenplanung und die erforderliche Dokumentation frühzeitig berücksichtigt werden.

Neben der Forschungszulage können auch Programme wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) infrage kommen. Welches Instrument geeignet ist, hängt vom Innovationsgrad, der Projektstruktur, möglichen Kooperationspartnern und dem zeitlichen Ablauf ab. Entscheidend ist dabei auch, wann die Förderung tatsächlich im Unternehmen ankommt und welche Auswirkungen dies auf die Liquiditätsplanung hat.

Auch der Zeitpunkt des Mittelzuflusses spielt eine wichtige Rolle und sollte frühzeitig in die Finanzierungsplanung einbezogen werden.

 

Capex und Opex: Investitionen und laufende Kosten gemeinsam betrachten

Eine durchdachte Förderstrategie berücksichtigt sowohl Investitionsausgaben (Capex) als auch laufende Betriebsausgaben (Opex).

Für Investitionen in Maschinen, Gebäude oder Energieeffizienz kommen unterschiedliche Zuschuss- und Darlehensprogramme infrage. Besonders interessant können Innovations- und Digitalisierungsdarlehen sein, die neben vergünstigten Zinssätzen teilweise auch Tilgungszuschüsse bieten. Bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten spielen dagegen häufig laufende Personalkosten eine wichtige Rolle.

Für energieintensive Unternehmen gewinnt zudem der Industriestrompreis an Bedeutung. Das für 2026 bis 2028 vorgesehene Instrument soll ausgewählte Industriezweige bei ihren Stromkosten entlasten. Die erste Antragstellung ist für 2027 vorgesehen, rückwirkend für das Jahr 2026.

Wie unterschiedliche Förderinstrumente zusammenspielen können, zeigt folgendes Beispiel: Ein Unternehmen plant die Modernisierung seiner Produktion und entwickelt gleichzeitig ein neues Fertigungsverfahren. Für die Maschinen können Investitionszuschüsse oder Förderdarlehen relevant sein, während die Entwicklungskosten unter bestimmten Voraussetzungen über die Forschungszulage berücksichtigt werden können.

Eine frühzeitige Prüfung zeigt, welche Förderinstrumente sich unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedingungen sinnvoll kombinieren lassen. Dabei geht es nicht nur um die Förderhöhe, sondern auch um die Liquidität und den Zeitpunkt des Mittelzuflusses.

 

Drei Maßnahmen für eine erfolgreiche Förderplanung 2027

Unternehmen sollten bei ihrer Planung für das kommende Jahr insbesondere drei Punkte berücksichtigen:

 

  • Investitionen und Innovationsprojekte frühzeitig erfassen
    Geplante Anschaffungen, Modernisierungen und Entwicklungsprojekte sollten bereits bei der Budgetplanung auf mögliche Förderpotenziale geprüft werden.
  • Vorhaben und Zeitpläne strukturieren
    Eine Übersicht über Projektinhalte, Kosten und Umsetzungszeiträume schafft die Grundlage für die Auswahl geeigneter Förderprogramme.
  • Fördermöglichkeiten vor Projektbeginn prüfen
    Eine frühzeitige Abstimmung mit Fördermittelexperten hilft, passende Programme zu identifizieren, Kombinationen zu bewerten und wichtige Antragsfristen zu berücksichtigen.

 

Fazit: Förderung gehört an den Anfang der Planung

Eine übergreifende Förder-Roadmap schafft die Grundlage, um Investitionen und Entwicklungsprojekte frühzeitig zu erfassen, passende Förderinstrumente aufeinander abzustimmen und finanzielle Spielräume gezielt zu nutzen.

Die Spitzmüller AG unterstützt Unternehmen dabei, ihre Vorhaben strukturiert vorzubereiten und eine passende Förderstrategie für 2027 zu entwickeln.

Zurück