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Ihr Ansprechpartner
Torsten Volkmann
Dipl.-Ing. Maschinenbau
Vorstand

Erfolgreiche Projekte aus der Forschungszulage

Praxisbeispiele zur Forschungszulage

Die Forschungszulage ist längst nicht mehr nur für klassische Hightech-Unternehmen interessant. Vom Maschinenbau über die Fertigungstechnik bis hin zur Softwareentwicklung profitieren Unternehmen unterschiedlichster Branchen von der steuerlichen Förderung ihrer Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Die folgenden Praxisbeispiele zeigen, welche Projekte förderfähig sein können und welche Förderbeträge sich daraus ergeben.


3D-Fördersystem für Hochleistungslager

Branche: Maschinenbau – Förder- und Lagertechnik

Ein Unternehmen entwickelte ein innovatives 3D-Fördersystem für den Einsatz in automatisierten Hochleistungslagersystemen. Ziel war es, Materialflüsse effizienter zu gestalten und die Leistungsfähigkeit moderner Logistiksysteme deutlich zu erhöhen.

Projektkennzahlen

  • Personalkosten: 1.100.000 €

  • FuE-Aufträge: 200.000 €

  • Gesamtprojektkosten: 1.300.000 €

Ergebnis der Forschungszulage

  • Forschungszulage: 305.000 €

  • Förderquote: 23,5 %


Intelligente Rohrbiegemaschine

Branche: Maschinenbau sowie Draht- und Rohrverarbeitung

Entwickelt wurde eine modulare und mobile Rohrbiegemaschine mit berührungslosem Messsystem sowie einer integrierten Rückführungssoftware. Dadurch sollen Präzision, Flexibilität und Prozesssicherheit bei der Rohrbearbeitung verbessert werden.

Projektkennzahlen

  • Personalkosten: 440.000 €

  • FuE-Aufträge: 50.000 €

  • Gesamtprojektkosten: 490.000 €

Ergebnis der Forschungszulage

  • Forschungszulage: 117.500 €

  • Förderquote: 24,0 %


Cloud-Plattform für Ladeinfrastruktur

Branche: Software / E-Mobilität

Ein Softwareunternehmen entwickelte eine cloudbasierte Plattform zur Vernetzung und Steuerung von Ladeinfrastruktur. Ziel war eine skalierbare Lösung zur Verwaltung, Überwachung und Integration von Ladesystemen.

Projektkennzahlen

  • Personalkosten: 900.000 €

  • FuE-Aufträge: 970.000 €

  • Gesamtprojektkosten: 1.870.000 €

Ergebnis der Forschungszulage

  • Forschungszulage: 370.500 €

  • Förderquote: 19,8 %


Fazit

Die Beispiele zeigen, dass die Forschungszulage branchenübergreifend eingesetzt werden kann. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße oder Branche, sondern ob ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Ob Maschinenbau, Fertigungstechnik oder Softwareentwicklung: Je nach Projektumfang können schnell sechsstellige Förderbeträge entstehen. Eine frühzeitige Prüfung der Förderfähigkeit schafft Planungssicherheit und stellt sicher, dass das Potenzial der Forschungszulage vollständig ausgeschöpft wird.

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