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Mit dem endenden Schuljahr müssen angehende Absolventen die Weichen für den späteren Beruf stellen. Die Entscheidung zwischen einer praktischen Ausbildung und einem theoretischen Studium fällt einigen Schülern schwer. Deshalb bietet die Spitzmüller AG bereits seit einem halben Jahrzehnt die Möglichkeit eines dualen Studiums an der DHBW an. Bisher in den Bereichen Wirtschaftsingenieurwesen und Technical Management, also überwiegend in der Abteilung unserer FörderberaterInnen. Der Erfolg hat uns gezeigt, dass diese Form der Ausbildung hervorragend funktioniert. Deshalb werden wir ab 2019 auch im Backoffice passende Studiengänge anbieten, nämlich BWL-Bank (B.A.) und BWL-Controlling & Consulting (B.A.).

Brauchen Führungskräfte Mut? Eine Frage, die vermutlich selten gestellt wird. Denn Führung ist meistens assoziiert mit Hierarchie, Macht und Befugnissen. Doch: Führungskräfte brauchen Werte, die sie leiten. Und zu seinen Werten zu stehen, ist eine Herausforderung und erfordert Mut. Vielfach wird Führung und Management synonym verwendet. Dabei beschäftigt sich das Management mit der Organisation und den Kostenstrukturen in einem Unternehmen – Führung hingegen definiert die Beziehung der Unternehmer und Führungskräfte zu ihren Mitarbeitern.

Nach 30 erfolgreichen Jahren steht die Spitzmüller AG vor neuen Herausforderungen. Deutschlands Marktführer bei der Vermittlung von Fördergeldern sieht sich auch künftig als Vermittler von zinsgünstigen Darlehen gefordert. In einer Welt ohne Zinsen wird die Arbeit des Dienstleisters jedoch nicht einfacher – nicht bei der Akquise von Fördermitteln und schon gar nicht bei strukturierten Unternehmensfinanzierungen zu günstigen Zinssätzen. Da stellt sich die Frage, ob es die Berater noch braucht?

Wissen ist Macht. Das schrieb schon der englische Philosoph Francis Bacon im 16. Jahrhundert. Das gilt auch für Mitarbeiter im Unternehmen. Mit zunehmendem Wissen können anspruchsvollere Aufgaben gelöst werden. Oft ist das auch mit einer Beförderung verbunden. Generell versteht man unter dem Begriff Personalentwicklung die Förderung und Bildung von Leistungsträgern. Durch die permanente Verkürzung der Halbwertszeit von Wissen, müssen die Arbeitgeber an dieser Stelle verstärkt ansetzen.

Früher oder später möchten die meisten eine Führungsposition ihr Eigen nennen. Mehr Verantwortung, mehr Geld, ein höheres Ansehen – die Vorteile liegen auf der Hand. Beispielsweise geht jeder dritte Absolvent eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums mit dem Selbstvertrauen eines zukünftigen Topmanagers in den Beruf. Für viele bleibt das allerdings nur ein Wunsch, denn ganz einfach kommt man an diese Positionen nicht. Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle.

Mitarbeiter sind das größte Kapital eines Unternehmens. Mit ihnen steht und fällt es. Auch das Image wird durch sie maßgeblich beeinflusst. Deswegen ist eine sorgfältige Personalauswahl eine der wichtigsten Aufgabe. Doch einfach ist es nicht, den passenden Mitarbeiter zu finden, denn auf dem Markt gibt es immer weniger vielversprechende Kräfte. Die Suche soll durch Personalauswahlverfahren erleichtert und erfolgreich gestaltet werden. Unternehmen sind hierbei kaum Grenzen gesetzt.

So einzigartig wie die Unternehmen sind die dazugehörigen Bewerbungsverfahren, welche die angehenden Auszubildenden und Studenten erwarten. Oftmals durchläuft man langwierige Bewerbungsprozesse und weiß am Ende kaum etwas über den eigentlichen Arbeitsalltag des Unternehmens. Schade, denn oft entscheidet das direkte Arbeitsumfeld über den Erfolg im Berufsleben. Fehltritte möchte die Spitzmüller AG mit ihrem dreistufigen Bewerbungsverfahren vermeiden und gibt mit einer Schnuppertätigkeit den Bewerbern wichtige Einblicke.

Stellenanzeigen sind oftmals nicht gerade motivierend. Viele lesen sich wie ein Zauberrezept, mit dem man sich den perfekten Mitarbeiter backen kann. Praxiserfahrung ist eine der vermeintlichen Hauptzutaten. Aber wie soll man als junger Bewerber davon genügend haben? Praktika sind die Lösung für die mangelnde Erfahrung. Schüler und Studenten sollten sich daher aneignen, genügend Praktika  zu absolvieren, weil diese Pluspunkte im Bewerbungsverfahren bringen und zusätzlich der beruflichen Orientierung dienen.

Dienstag, 17 Januar 2017 10:17

Lernen leicht gemacht: Tipps und Tricks

Ob Schule, Studium oder Berufsleben – man lernt nie aus. Im Laufe der Zeit entwickelt man gewisse Methoden, sich Wissen anzueignen. Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Lerntypen. Jeder hat das bestimmt schon an sich selbst und anderen bemerkt. Manche verstehen Dinge nur, wenn sie darüber lesen, andere müssen alles hören, darüber reden, erleben, oder eine Mischung aus allem finden. Ein falsches Lernen liegt oftmals nicht nur am unpassenden Lerntypen, sondern auch an einem schlichtweg schlechten Umfeld bzw. einer falschen Organisation.

„Bin ich froh, wenn ich endlich aus der Schule bin“, „Genieße die Zeit in der Schule, solange du noch kannst. So schön wirst du es später nicht mehr haben.“. Das hat schon jeder einmal gesagt, bzw. gehört. Doch was stimmt jetzt? Der Sprung von der Schulbank in das Berufsleben ist jedenfalls kein kleiner. Es ändern sich viele Dinge, manche vom negativen ins positive und andere vom positiven ins negative. Genau darüber soll es in diesem Artikel gehen.

Wir haben die wichtigsten Informationen gebündelt und versprechen, dass: mit den folgenden Tipps eigentlich kaum noch etwas schiefgehen kann!

Mittwoch, 28 September 2016 14:55

Generation Ü40 – Top oder Flop im JOB?

Menschen ab 40 gelten auf dem Arbeitsmarkt als teuer und unflexibel. Ihr Fachwissen ist nicht mehr aktuell und man ist auch nicht mehr die hoffnungsvolle Nachwuchskraft. Trotz jahrelanger Berufserfahrung ist der Wunsch nach einem Arbeitsplatzwechsel meist nicht leicht zu verwirklichen. Was kann man tun, um trotz fortgeschrittenen Alters attraktiv für den Arbeitsmarkt zu bleiben? Barbara Kettl-Krämer hat sich in ihrem Buch „Ü40 und top im Job“ intensiv mit diesem Thema beschäftigt – und berichtet von interessanten Erkenntnissen.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) machen mit einem Anteil von 99,3 Prozent das Gros der Unternehmen in Deutschland aus. Häufig wird angenommen, dass sie ihre Mitarbeiter niedriger vergüten würden als große Konzerne. Tatsächlich setzen aber beide Unternehmenstypen unterschiedliche Schwerpunkte in der Vergütung, wie eine Analyse aktueller Vergütungsdatensätze auf Basis der Towers Watson Vergütungsstudien zeigt. Insbesondere die Höhe der Vergütung bei den verschiedenen Mitarbeitergruppen unterscheiden sich signifikant.

Mittwoch, 27 Juli 2016 15:59

Mehr Begeisterung, bitte!

Begeisterung kann man nicht anweisen.

Im Berufsleben haben wir es mit vielen Individuen und Variablen zu tun. Hierbei wird meist zu wenig berücksichtigt, dass Menschen in ihrem Handeln nicht vorhersehbar sind und dass Unternehmen viele unberechenbare „Elemente“ in sich tragen. Sie sollten das akzeptieren. Gestalten Sie mit Ihren Kollegen und Vorgesetzten stattdessen eine Welt, der Sie gern angehören wollen. Die Gewissheit, jederzeit Unterstützung aus den eigenen Reihen zu erhalten, macht Sie stark. Da kann schon einmal eine Beschwerde eines Kunden kommen, ohne sie gleich aus der Bahn zu werfen.