Zuschuss

Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind Zuschüsse für Investitionsvorhaben, die über den Einsatz neuer (digitaler) Technologien, Verfahren und Anlagen, zu innovativeren Produkten und Dienstleistungen, zu effizienteren und/oder nachhaltigeren Produktionsformen und zu flexiblen Wertschöpfungsnetzen führen sowie auf diese Zukunftsinvestitionen bezogene flankierende Vorhaben.

Folgende Vorhaben werden gefördert:
a) Investitionen in die Erweiterung und Optimierung von Produktionsanlagen und -prozessen (z.B. Erwerb von Maschinen und Geräten inklusive der für den Betrieb notwendigen Soft- und Hardware).
b) Flankierende Investitionen für den Aufbau von Unternehmenskompetenzen (z. B. in Form
vorhabenbegleitender Beratungs-, Mitarbeiterqualifizierungs- bzw. Anpassungsmaßnahmen).

Antragsvoraussetzungen

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft der Fahrzeug- und Zulieferindustrie aller Arten bodengebundener Fahrzeuge (mit ziviler Nutzung)
  • Unternehmen mit bedeutenden Bezügen (Umsätze > 75 %) zur Fahrzeug- und Zulieferindustrie
  • Der Sitz, die Niederlassung oder Betriebsstätte des Unternehmens ist in Deutschland
  • Die Unternehmen müssen vor dem 01.01.2019 gegründet worden sein
  • Projektstart nach Genehmigung des Antrags

Art und Umfang der Förderung

einmaliger Zuschuss je nach Zuwendungsvoraussetzung:
a) 20 - 50 % Zuschuss der zuwendungsfähigen Ausgaben je nach Höhe der Gesamtinvestitionen und max. 1,8 Mio. € (Umsatzrückgang von min. 15% durch Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie)

b) 10 - 20 % der zuwendungsfähigen Ausgaben für KMU (max. 7,5 Mio. €)
    30 % der zuwendungsfähigen Ausgaben für Verbesserung der Energieeffizienz
    50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben in flankierenden Maßnahmen zur Beratung und Qualifizierung


Die Förderrichtlinie ist bis zum 30.06.2024 gültig