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  • Erzählen Sie mal…

    Im ersten Gespräch zwischen Antragsteller und seinem Berater der Spitzmüller AG geht es gleich zur Sache. Der Unternehmer erzählt lückenlos, wo es in den nächsten zwei Jahren hingehen soll. Welche Projekte stehen an? Wird gebaut oder modernisiert? Werden alte Maschinen ausgetauscht? Oder sind fürs geplante Projekt neue Maschinen nötig? Während des Gesprächs geht der Berater auf einen kleinen gedanklichen Spaziergang und hakt für ihn wichtige Punkte ab.
  • Was braucht es?

    Der Berater sortiert aus den Aussagen des Unternehmers zuerst alle potenziellen Projekte heraus. Beispielsweise Themen wie: Neubau, ein Entwicklungsprojekt oder die Modernisierung des Maschinenparks. Jetzt geht es um harte Fakten. Wie viel Geld wird insgesamt benötigt und bis wann? Zusammen mit dem Unternehmer werden die benötigten Gelder zusammengerechnet, damit klar ist, wie hoch die benötigte Summe für die Umsetzung der Projekte sein muss. Dann folgt das: Woher nehmen?
  • Finanzierbar?

    Woher lassen sich die nötigen Mittel beziehen? Eigenkapital? Fremdkapital? Oder soll vielleicht ein Business Angel mit ins Boot geholt werden? Der Berater klärt diese Punkte mit dem Unternehmer ab und sorgt dafür, dass die benötigten Finanzen fließen können. Als potenzielle Geldgeber kommen beispielsweise Hausbanken, die KfW-Bank, die Landesbank oder die so genannten Business Angels, die sich in das Unternehmen einkaufen, infrage. Durch die zugesagten Gelder sind die geplanten Projekte fürs Erste abgesichert und können in die Umsetzung gehen. Doch damit nicht genug …

  • Förderfähig?

    Um das wirtschaftliche Risiko zu senken, gibt es oft auch noch den ein oder anderen Fördertopf, aus dem Geld fließen kann. Jetzt steht die Frage im Raum, ob die Projekte förderfähig sind und aus welcher Fördersparte die Gelder kommen können: Forschung und Entwicklung, Strukturförderung oder Investitionszuschuss? Ist das geklärt, hat der Berater meist gleich den passenden Topf parat: EU, Bund, Land oder Stiftung. Unsere Erfahrung erlaubt es uns, meist gleich nach dem Erstgespräch eine Einschätzung zu tätigen, wie viel Geld als Fördersumme fließen könnte. Im Schnitt sind es etwa 30 Prozent der geplanten Investitionssumme.

  • Zukunftsplanung

    Die Finanzen sind gesichert, etwaige Fördergelder entlasten das Unternehmen und senken das wirtschaftliche Risiko – aber die Spitzmüller AG bietet noch etwas mehr. Es besteht immer die Möglichkeit, dass ein Projekt noch einen passenden Partner für die Entwicklung, die Umsetzung oder die Vermarktung benötigt. Auch hier können wir durch unsere netzwerkende Tätigkeit dem Unternehmer zur Seite stehen und schnell den passenden Partner finden. Somit steht der erfolgreichen Unternehmensgestaltung und der innovativen Projektentwicklung eigentlich nichts mehr im Weg.

  • Der Auftrag

    Das Unternehmen ist von der Förderanalyse überzeugt und beauftragt die Spitzmüller AG. Nun beginnt man in Gengenbach, sich in das technische Umfeld intensiv einzuarbeiten, nach dem optimalen Programm zu suchen und den richtigen Projektträger zu identifizieren. Ein zweiter Gesprächstermin dient dazu, alle nötigen Informationen für den Förderantrag aufzunehmen und die Strategie eng mit dem Kunden abzustimmen.

  • Die Antragstellung

    Spätestens jetzt rauchen bei der Spitzmüller AG die Köpfe. Binnen zwei Wochen soll der Förderantrag fertig sein – nicht ungewöhnlich. Doch es ist viel zu tun, bis der Antrag mit seinen 30 bis 40 Seiten wirklich perfekt ist. Es geht um Marktanalysen und Absatzchancen, um den Stand der Technik, die Aktivitäten des Wettbewerbs, um Risiken und Chancen, um Relevanz und Machbarkeit. Hat das Produkt genug Potenzial, um Arbeitsplätze am Standort Deutschland zu schaffen oder zu sichern? Ist es innovativ genug? Die kaufmännische Abteilung bei Spitzmüller kalkuliert parallel die zu erwartenden Entwicklungskosten.

  • Feinschliff

    Der Antrag ist fertig und geht zur finalen Abstimmung an den Kunden. Es ist nach wie vor seine Idee, sein Projekt – aber prüfungsgerecht ausformuliert sieht dann doch alles ein wenig anders aus. Der Kunde muss in dieser Phase nicht viel machen. Wenn alles soweit passt: unterschreiben, abschicken und auf Nachricht warten.

  • Noch Fragen?

    14 Projektträger entscheiden in Deutschland über das Gros aller Zuschüsse. Und jeder Projektträger hat eigene Vorstellungen. Das kann zu Rückfragen führen – aber die leitet der Kunde direkt an die Spitzmüller AG weiter. Eventuelle Nachfragen zu beantworten, ist Teil des Mandats.

  • Entscheidung

    Ein paar Wochen, zwei Monate oder auch ein halbes Jahr: Bei jedem Förderprogramm dauert die Zeit bis zur Entscheidung unterschiedlich lang. Beim Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) kann man damit rechnen, nach spätestens drei Monaten Bescheid zu wissen.

  • Übrigens!

    Oftmals erlangen Mittelständler auch mehr oder weniger zufällig einen Zuwendungsbescheid, indem sie von Forschungseinrichtungen zu einem Verbundprojekt eingeladen werden. Gerne unterstützen wir Sie auch im Rahmen unseres Innovationscontrollings bei bereits bewilligten Förderprojekten. Wenn Sie also nicht genau wissen, was zu tun ist, melden Sie sich bei uns!

  • Weiter geht´s!

    Sobald eine Bewilligung für das beantragte Projekt vorliegt, prüft der Ansprechpartner im Backoffice, ob es Abweichungen gibt und filtert die wichtigen Informationen für den Kunden heraus. Das Ergebnis sind ein Übersichtsblatt und eine Checkliste für den Kunden. Übersichtlich ist hier vermerkt, was zu welchem Zeitpunkt passieren muss, damit die Fördergelder auch in voller Summe abgerufen werden können, zuerst für den ersten Abrechnungszeitraum, in Zukunft kommt jedes Quartal so ein Brief. Spitzmüller übernimmt während der gesamten Projektlaufzeit (manchmal drei Jahre lang) das prüfungskonforme Projektcontrolling, die Projektbetreuung, schreibt Zahlungsanforderungen an den Projektträger, verfasst die geforderten technischen Zwischenberichte und sorgt für einen prüfungsgerechten Verwendungsnachweis.

  • Zwischenbilanz

    Alle drei Monate wird Bilanz gezogen. Das Unternehmen schickt Rechnungen über Material, Reisen aber auch Arbeitsstunden an die Spitzmüller AG. Oft sind das Mails mit vielen, vielen Anhängen. Die Mitarbeiter im Backoffice sammeln und sortieren alles und können so überblicken, ob das Projekt auf einem guten Weg ist.

  • Läufts?

    Durch die vierteljährlichen Berichte behalten die Ansprechpartner im Backoffice das Projekt während der gesamten Zeit im Auge und sehen schnell, ob alles wie geplant läuft. Gibt es Ungereimtheiten, haken sie nach. Manchmal reicht eine kurze Erinnerung, um das Projekt wieder auf die Spur zu bringen. Manchmal entwickelt es sich aber anders als gedacht. Dann wird der technische Berater eingeschaltet, um zu helfen und mögliche Nachbesserungen vorzunehmen. Wenn sich zwischendurch Dinge ändern, hilft Spitzmüller bei der notwendigen Umwidmung von Mitteln und erledigt die kaufmännische Dokumentation wie vom Zuschussgeber verlangt.

  • Abschluss

    Das Projekt ist fertig, die neue Erfindung ist bereit für den Markt. Die Spitzmüller AG erstellt den Verwendungsnachweis. Ab jetzt können die Projektträger noch fünf Jahre prüfen, ob die Mittel auch entsprechend der Vorgaben eingesetzt wurden. Sollte es eine Prüfung geben, kommen die Ansprechpartner der Spitzmüller AG auf Wunsch dazu. Sie bringen die Projektordner mit, die im Hause Spitzmüller aufbewahrt werden. Hier sind alle Unterlagen auf dem neuesten Stand. So kann die Prüfung reibungslos verlaufen.