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Bis zu 16.500 Euro Förderung für IT-Beratung

Die Energiewende ist in aller Munde, doch an ihrer Umsetzung scheiden sich noch immer die Geister. Fest steht, dass Heizsysteme mit herkömmlichen Brennstoffen wie Öl immer mehr in den Hintergrund treten werden. Fast 27% der 21 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland werden mit Öl befeuert. Ein Beispiel aus Österreich zeigt, dass bei der regenerativen Energieerzeugung neue Wege möglich sind

Der Bund und die Länder geben mit Förderungen für die Digitalisierung Vollgas.

In einer sich mit der Digitalisierung wandelnden Welt beschreitet die Medizintechnik zukunftsorientierte Felder – der Patientennutzen steht im Vordergrund. Mit einem neu aufgelegten Förderprogramm unterstützt die Bundesregierung insbesondere den Mittelstand.

Noch mehr Mittelständler profitieren vom ZIM-Programm – Bund stockt Etat um 10 Millionen Euro auf!

Quelle: http://www.sonnenhaus-institut.de/das-sonnenhaus/solarenergie-vorteile-gebaeudekonzept.html

In Zeiten der Energiewende entscheidet besonders die effiziente Nutzung der Energien über Wirtschaftlichkeit und Erfolg. Dazu lohnt sich eine Perspektive, die über die bisherigen Lösungen hinausgeht. Speichertechnologien und der Umgang mit Ihnen ist ein wichtiger Teil dieses Weges.

Stellenanzeigen sind oftmals nicht gerade motivierend. Viele lesen sich wie ein Zauberrezept, mit dem man sich den perfekten Mitarbeiter backen kann. Praxiserfahrung ist eine der vermeintlichen Hauptzutaten. Aber wie soll man als junger Bewerber davon genügend haben? Praktika sind die Lösung für die mangelnde Erfahrung. Schüler und Studenten sollten sich daher aneignen, genügend Praktika  zu absolvieren, weil diese Pluspunkte im Bewerbungsverfahren bringen und zusätzlich der beruflichen Orientierung dienen.

Dienstag, 17 Januar 2017 10:17

Lernen leicht gemacht: Tipps und Tricks

Ob Schule, Studium oder Berufsleben – man lernt nie aus. Im Laufe der Zeit entwickelt man gewisse Methoden, sich Wissen anzueignen. Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Lerntypen. Jeder hat das bestimmt schon an sich selbst und anderen bemerkt. Manche verstehen Dinge nur, wenn sie darüber lesen, andere müssen alles hören, darüber reden, erleben, oder eine Mischung aus allem finden. Ein falsches Lernen liegt oftmals nicht nur am unpassenden Lerntypen, sondern auch an einem schlichtweg schlechten Umfeld bzw. einer falschen Organisation.

„Bin ich froh, wenn ich endlich aus der Schule bin“, „Genieße die Zeit in der Schule, solange du noch kannst. So schön wirst du es später nicht mehr haben.“. Das hat schon jeder einmal gesagt, bzw. gehört. Doch was stimmt jetzt? Der Sprung von der Schulbank in das Berufsleben ist jedenfalls kein kleiner. Es ändern sich viele Dinge, manche vom negativen ins positive und andere vom positiven ins negative. Genau darüber soll es in diesem Artikel gehen.

Wir haben die wichtigsten Informationen gebündelt und versprechen, dass: mit den folgenden Tipps eigentlich kaum noch etwas schiefgehen kann!

Mittwoch, 28 September 2016 14:55

Generation Ü40 – Top oder Flop im JOB?

Menschen ab 40 gelten auf dem Arbeitsmarkt als teuer und unflexibel. Ihr Fachwissen ist nicht mehr aktuell und man ist auch nicht mehr die hoffnungsvolle Nachwuchskraft. Trotz jahrelanger Berufserfahrung ist der Wunsch nach einem Arbeitsplatzwechsel meist nicht leicht zu verwirklichen. Was kann man tun, um trotz fortgeschrittenen Alters attraktiv für den Arbeitsmarkt zu bleiben? Barbara Kettl-Krämer hat sich in ihrem Buch „Ü40 und top im Job“ intensiv mit diesem Thema beschäftigt – und berichtet von interessanten Erkenntnissen.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) machen mit einem Anteil von 99,3 Prozent das Gros der Unternehmen in Deutschland aus. Häufig wird angenommen, dass sie ihre Mitarbeiter niedriger vergüten würden als große Konzerne. Tatsächlich setzen aber beide Unternehmenstypen unterschiedliche Schwerpunkte in der Vergütung, wie eine Analyse aktueller Vergütungsdatensätze auf Basis der Towers Watson Vergütungsstudien zeigt. Insbesondere die Höhe der Vergütung bei den verschiedenen Mitarbeitergruppen unterscheiden sich signifikant.

Mittwoch, 27 Juli 2016 15:59

Mehr Begeisterung, bitte!

Begeisterung kann man nicht anweisen.

Im Berufsleben haben wir es mit vielen Individuen und Variablen zu tun. Hierbei wird meist zu wenig berücksichtigt, dass Menschen in ihrem Handeln nicht vorhersehbar sind und dass Unternehmen viele unberechenbare „Elemente“ in sich tragen. Sie sollten das akzeptieren. Gestalten Sie mit Ihren Kollegen und Vorgesetzten stattdessen eine Welt, der Sie gern angehören wollen. Die Gewissheit, jederzeit Unterstützung aus den eigenen Reihen zu erhalten, macht Sie stark. Da kann schon einmal eine Beschwerde eines Kunden kommen, ohne sie gleich aus der Bahn zu werfen.

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