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Bewerbernews

Gemeinsame „Unwerte“ sind genauso wichtig wie gemeinsame Ideale.

Es klingt paradox: Wer als Chef von vornherein sagt, was bei ihm nicht läuft, bewirkt mit solchen negativen Äußerungen bei seinen Mitarbeitern nicht Frust – sondern im Gegenteil stärkere Identifikation mit dem Arbeitgeber und so auch mehr Motivation. Führen mit „Unwerten“ funktioniert, das hat Niels Van Quaquebeke belegt. Er ist Professor für Leadership und Organizational Behavior an der Kühne Logistics University, Hamburg.

Das Thema Burnout stand in den vergangenen Jahren oft im Fokus der Presse und wird mit den Verhaltensweisen eines bestimmten Mitarbeitertypus in Verbindung gebracht, die man im Arbeitsalltag beobachten kann: Überstunden gehören für ihn zur Routine, er arbeitet nach Feierabend und am Wochenende von zu Hause aus weiter und trimmt seinen Körper mit Kaffee, ungesundem Essen und Medikamenten bzw. Alkohol zu Höchstleistungen. 

Wie unterscheiden sich die Unternehmenskulturen von „gesunden“ und „ungesunden“ Unternehmen und welchen Einfluss hat dies auf den Geschäftserfolg? Als „gesund“ wurde im Rahmen einer Studie der Personalberatung Rochus Mummert ein Unternehmen definiert, dessen wirtschaftliche Erfolge auf einer Führungs- und Leistungskultur fußen, die Verantwortung für die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter übernimmt.

Mein Körper – mein (Arbeits-)Kapital

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