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Bewerbernews

Ob Schule, Studium oder Berufsleben – man lernt nie aus. Im Laufe der Zeit entwickelt man gewisse Methoden, sich Wissen anzueignen. Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Lerntypen. Jeder hat das bestimmt schon an sich selbst und anderen bemerkt. Manche verstehen Dinge nur, wenn sie darüber lesen, andere müssen alles hören, darüber reden, erleben, oder eine Mischung aus allem finden. Ein falsches Lernen liegt oftmals nicht nur am unpassenden Lerntypen, sondern auch an einem schlichtweg schlechten Umfeld bzw. einer falschen Organisation.

Die Schul- bzw. Studienzeit ist vorbei und ein passender Arbeitsplatz ist gefunden. Und wie geht es jetzt weiter? Was muss vorbereitet werden? Der erste Tag rückt nun immer näher, doch nervös werden musst man deswegen nicht.

Wir haben die wichtigsten Informationen gebündelt und versprechen, dass: mit den folgenden Tipps eigentlich kaum noch etwas schiefgehen kann!

„Bin ich froh, wenn ich endlich aus der Schule bin“, „Genieße die Zeit in der Schule, solange du noch kannst. So schön wirst du es später nicht mehr haben.“. Das hat schon jeder einmal gesagt, bzw. gehört. Doch was stimmt jetzt? Der Sprung von der Schulbank in das Berufsleben ist jedenfalls kein kleiner. Es ändern sich viele Dinge, manche vom negativen ins positive und andere vom positiven ins negative. Genau darüber soll es in diesem Artikel gehen.

Menschen ab 40 gelten auf dem Arbeitsmarkt als teuer und unflexibel. Ihr Fachwissen ist nicht mehr aktuell und man ist auch nicht mehr die hoffnungsvolle Nachwuchskraft. Trotz jahrelanger Berufserfahrung ist der Wunsch nach einem Arbeitsplatzwechsel meist nicht leicht zu verwirklichen. Was kann man tun, um trotz fortgeschrittenen Alters attraktiv für den Arbeitsmarkt zu bleiben? Barbara Kettl-Krämer hat sich in ihrem Buch „Ü40 und top im Job“ intensiv mit diesem Thema beschäftigt – und berichtet von interessanten Erkenntnissen.