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Bewerbernews

„Bin ich froh, wenn ich endlich aus der Schule bin“, „Genieße die Zeit in der Schule, solange du noch kannst. So schön wirst du es später nicht mehr haben.“. Das hat schon jeder einmal gesagt, bzw. gehört. Doch was stimmt jetzt? Der Sprung von der Schulbank in das Berufsleben ist jedenfalls kein kleiner. Es ändern sich viele Dinge, manche vom negativen ins positive und andere vom positiven ins negative. Genau darüber soll es in diesem Artikel gehen.

Menschen ab 40 gelten auf dem Arbeitsmarkt als teuer und unflexibel. Ihr Fachwissen ist nicht mehr aktuell und man ist auch nicht mehr die hoffnungsvolle Nachwuchskraft. Trotz jahrelanger Berufserfahrung ist der Wunsch nach einem Arbeitsplatzwechsel meist nicht leicht zu verwirklichen. Was kann man tun, um trotz fortgeschrittenen Alters attraktiv für den Arbeitsmarkt zu bleiben? Barbara Kettl-Krämer hat sich in ihrem Buch „Ü40 und top im Job“ intensiv mit diesem Thema beschäftigt – und berichtet von interessanten Erkenntnissen.

Die Schul- bzw. Studienzeit ist vorbei und ein passender Arbeitsplatz ist gefunden. Und wie geht es jetzt weiter? Was muss vorbereitet werden? Der erste Tag rückt nun immer näher, doch nervös werden musst man deswegen nicht.

Wir haben die wichtigsten Informationen gebündelt und versprechen, dass: mit den folgenden Tipps eigentlich kaum noch etwas schiefgehen kann!

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) machen mit einem Anteil von 99,3 Prozent das Gros der Unternehmen in Deutschland aus. Häufig wird angenommen, dass sie ihre Mitarbeiter niedriger vergüten würden als große Konzerne. Tatsächlich setzen aber beide Unternehmenstypen unterschiedliche Schwerpunkte in der Vergütung, wie eine Analyse aktueller Vergütungsdatensätze auf Basis der Towers Watson Vergütungsstudien zeigt. Insbesondere die Höhe der Vergütung bei den verschiedenen Mitarbeitergruppen unterscheiden sich signifikant.