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Mitarbeiter sind das größte Kapital eines Unternehmens. Mit ihnen steht und fällt es. Auch das Image wird durch sie maßgeblich beeinflusst. Deswegen ist eine sorgfältige Personalauswahl eine der wichtigsten Aufgabe. Doch einfach ist es nicht, den passenden Mitarbeiter zu finden, denn auf dem Markt gibt es immer weniger vielversprechende Kräfte. Die Suche soll durch Personalauswahlverfahren erleichtert und erfolgreich gestaltet werden. Unternehmen sind hierbei kaum Grenzen gesetzt.

 

Warum investieren Unternehmen viel Zeit und Geld in langwierige Auswahlverfahren?

Macht man es sich bei der Personalauswahl zu einfach, kann man schnell die Stelle falsch besetzen. Personelle Fehlschläge können sehr zeit- und kostenintensiv werden und die Beteiligten viel Nerven kosten. Ein Restrisiko besteht zwar immer, doch das kann durch sorgfältige und passende Verfahren verringert werden.

Wie sieht ein Personalauswahlprozess bei der Spitzmüller AG aus?

Erhält man auf die ausgeschriebene Stelle Bewerbungen, müssen die Bewerbungsunterlagen geprüft werden. Fehlen Zeugnisse oder wichtige Angaben, gibt es Lücken im Lebenslauf? Ist das Anschreiben maßgeschneidert oder allgemeingültig? Man macht sich so ein erstes Bild über den Bewerber. Es gibt auch sogenannte K.O. Kriterien. Werden diese nicht erfüllt, kann der Rest noch so gut sein, die Bewerbung wird dann nicht weiter verfolgt. In der nächsten Stufe erhalten unsere Bewerber eine Mail mit Fragen zur Stelle. Diese sollen auch dazu dienen, dass sich die Bewerber intensiv mit dem Unternehmen und der Tätigkeit auseinandersetzen. Wird diese Stellungnahme lieblos gemacht, führt dies natürlich zum Ausscheiden aus dem Verfahren. Wir möchten nur Kollegen, die sich Mühe geben und sich mit unserem Unternehmen identifizieren können. Auch fachliche Themen können diesem Schreiben entnommen werden. Nach erfolgter Auswertung wird dann die nächste Entscheidung getroffen. In der nächsten Stufe folgt ein Telefoninterview, dass zur Abklärung von offenen Fragen zur Stelle, Auffälligkeiten im Lebenslauf oder ähnlichen Themen genutzt werden. Verläuft auch dieses Gespräch positiv, kommt es zum Herzstück unseres Bewerbungsverfahrens: der Schnupperwoche! Hier können die Bewerber live erleben, wie es bei uns läuft. Was muss man machen? Wie sind die Kollegen? Eigene Erfahrungen sind da wohl besser als Worte oder Broschüren. Noch in der Schnupperwoche folgt ein Bewerbungsgespräch, in dem man vor allem auf persönliche Kompetenzen Wert legt. So ergibt sich ein rundes Bild.

Wie geht´s dann weiter?

Hat man alle vier Stufen erfolgreich absolviert, steht einer Tätigkeit nichts mehr im Weg. Sowohl Bewerber als auch wir schlafen noch ein Wochenende drüber, dann erfolgt die Entscheidung!

Jeder neue Mitarbeiter wird in eines unserer drei Berater-Teams eingebunden. Richtig abgeschlossen ist der Auswahlprozess bei uns erst, wenn auch feststeht, dass wir das richtige Team für diesen Charakter ausgewählt haben. Nur so kann die Einarbeitungszeit effektiv und zufriedenstellend verlaufen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine gute Auswahl und Einarbeitung sowohl den bestehenden als auch den neuen Mitarbeitern das Leben leichter macht. Um wieder auf die Nadel im Heuhaufen zurückzukommen: Es ist nicht einfach, den passenden Mitarbeiter zu finden, aber wenn man sich Mühe gibt und strukturiert vorgeht, ist es möglich.

In unserem Erklärfilm könnt ihr den ganzen Auswahlprozess nochmal anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=ATexV422w4c

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Esslinger
Betriebswirtin (VWA)

Personalleitung
Mitglied der Geschäftsleitung

+49 (0) 78 03 / 96 95-17
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