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So einzigartig wie die Unternehmen sind die dazugehörigen Bewerbungsverfahren, welche die angehenden Auszubildenden und Studenten erwarten. Oftmals durchläuft man langwierige Bewerbungsprozesse und weiß am Ende kaum etwas über den eigentlichen Arbeitsalltag des Unternehmens. Schade, denn oft entscheidet das direkte Arbeitsumfeld über den Erfolg im Berufsleben. Fehltritte möchte die Spitzmüller AG mit ihrem dreistufigen Bewerbungsverfahren vermeiden und gibt mit einer Schnuppertätigkeit den Bewerbern wichtige Einblicke.

 

Die Bewerbungsunterlagen

Bevor das eigentliche Bewerbungsverfahren überhaupt beginnen kann, müssen erst die klassischen Unterlagen eingereicht werden. Hierzu zählen ein Anschreiben, der Lebenslauf, sowie die letzten Zeugnisse. Besonders schnell geht es über die Onlinebewerbung auf der Homepage der Spitzmüller AG. Hier kann man sich die gewünschte Stelle aussuchen, seine Kontaktdaten eingeben und die Unterlagen hochladen – fertig. Eine weitere Möglichkeit ist eine E-Mail an die entsprechende Kontaktperson. Natürlich können die Bewerbungsunterlagen auch klassisch per Post zugesendet werden. Nach dem Erhalt der Eingangsbestätigung und der Prüfung der Unterlagen erhält der Bewerber eine weitere E-Mail. Darin wird mitgeteilt, ob man in das Bewerbungsverfahren aufgenommen wurde.

Stufe 1 – Die Stellungnahme

Damit herausgefunden werden kann, ob man der/die Richtige ist, erhält der Bewerber zu Beginn eine E-Mail mit Fragen zum Unternehmen und der gewünschten Position. Das einseitige Schreiben zur Stellungnahme muss innerhalb einer Woche zurückgesendet werden und wird anschließend gewissenhaft geprüft. Besteht weiterhin Interesse an dem Bewerber, kommt es zur nächsten Stufe.

Stufe 2 – Die Schnuppertätigkeit

Nachdem man mit der Einreichung der Bewerbungsunterlagen, sowie der Stellungnahme den „theoretischen“ Teil bereits hinter sich hat, wartet nun der „praktische“ Teil. Doch zuerst erhält der Bewerber wiederum eine E-Mail mit möglichen Terminen für die einwöchige Schnuppertätigkeit bei der Spitzmüller AG in Gengenbach. Hier können erste Eindrücke vom Wunschberuf selbst, dem Arbeitsumfeld, aber auch den möglichen Kollegen gewonnen werden. Es wird darauf geachtet, dass möglichst „realitätsnahe“ Aufgaben bearbeiten werden. Angst muss man davor jedoch nicht haben, denn man wird von einem erfahrenen Mentor begleitet und kann jederzeit um Rat fragen. Gerne wird sich untereinander geholfen.

Stufe 3 – Das Vorstellungsgespräch

Meist am Ende der Schnuppertätigkeit kommt es zum klassischen Bewerbungsgespräch. Oftmals stellt hierbei der Vorstand zusammen mit der Personalleitung Fragen zur Person. Sind Bewerber und Spitzmüller AG am Ende der Woche voneinander überzeugt, wird in den nächsten Tagen der Arbeitsvertrag zugesendet und es kommt zu einer hoffentlich langen und erfolgreichen Zusammenarbeit, bei der beide Seiten glücklich mit der getroffenen Entscheidung sind.

Das neue Erklärvideo zum Bewerbungsverfahren bei der Spitzmüller AG und viele weitere interessante Beiträge findet ihr auf der Homepage oder im eigenen YouTube-Channel.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Lienhard
Betriebswirtin (VWA)

Personalleitung
Mitglied der Geschäftsleitung

+49 (0) 78 03 / 96 95-17
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