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Stellenanzeigen sind oftmals nicht gerade motivierend. Viele lesen sich wie ein Zauberrezept, mit dem man sich den perfekten Mitarbeiter backen kann. Praxiserfahrung ist eine der vermeintlichen Hauptzutaten. Aber wie soll man als junger Bewerber davon genügend haben? Praktika sind die Lösung für die mangelnde Erfahrung. Schüler und Studenten sollten sich daher aneignen, genügend Praktika  zu absolvieren, weil diese Pluspunkte im Bewerbungsverfahren bringen und zusätzlich der beruflichen Orientierung dienen.

 

Stellenangebote und die hohen Anforderungen

Ganz bewusst werden Stellenanzeigen etwas überspitzt formuliert. Unternehmen wollen unnötige Post vermeiden. Bewerbungen zu bearbeiten ist zeitaufwendig und Absagen können jedem Personaler den Tag vermiesen. Allerdings sollten Bewerber die Worte in einer Annonce nicht auf die Goldwaage legen, denn die Inhalte der Ausschreibungen orientieren sich am Idealbild des Kandidaten.

Fehlende Praxiserfahrung

Vor allem Berufseinsteigern fällt es oftmals schwer, Fuß zu fassen. Praktische Erfahrungen sind Unternehmen wichtig bei der Mitarbeiterauswahl, und das aus einem triftigen Grund: Wer den Arbeitsalltag bereits kennengelernt hat, wird beim Berufseinstieg keinen Praxisschock erleiden. Praktische Erfahrungen können Schüler und Studenten in Praktika, Werkstudententätigkeiten und Ferienjobs sammeln. Praktika bringen Pluspunkte im Auswahlprozess, allerdings sollten sie bewusst ausgewählte Karriereschrittchen in Richtung Zielberuf sein.

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Mit einem Praktikum kann man bei der Bewerbung punkten und es dient zugleich der beruflichen Orientierung. Was will ich nach meinem Abschluss arbeiten? Praxiserfahrungen prägen das eigene berufliche Profil und durch Praktika finden junge Menschen heraus, welche Spezialisierung für sie die Richtige ist. Wenn es zwischen Praktikant und Unternehmen passt, treffen die beiden in vielen Fällen wieder aufeinander. Ein Praktikum im Ausland hat noch zusätzlichen Nutzen. Man knüpft nicht nur Kontakte und sammelt praktische Erfahrungen. Auslandspraktikanten lernen eine andere Kultur kennen und verbessern ihre Sprachkenntnisse.

In Anzeigen steht immer 120 %

In Stellenanzeigen packen Personaler mehr Anforderungen als notwendig, dann trifft das Ganze auf den Markt und der gibt eben nur ein bestimmtes Potenzial in fachlicher, persönlicher, regionaler und zeitlicher Hinsicht her. Schlussendlich werden bei der Personalauswahl meist Kompromisse gemacht, weil die Stelle sonst unbesetzt bleibt. 

Auch bei uns werden praktische Erfahrungen groß geschrieben. Gerne begleiten wir einen unsere Mitarbeiter von der Schule an bis zum Berufseinstieg. Ob Schülerpraktika, Ausbildung, Werkstudententätigkeiten oder Praxissemester – eigentlich bieten wir alles an, was man braucht, um die richtige Entscheidung zu treffen. Die kann auch sein, dass Spitzmüller nicht der richtige Arbeitgeber ist. Die Erfahrung nimmt einem keiner mehr und manchmal ist es eben besser zu wissen, was man nicht will. Wenn alles klappt, ist das natürlich ein guter Start in eine gemeinsame Zukunft.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Lienhard
Betriebswirtin (VWA)

Personalleitung
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