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Ob Schule, Studium oder Berufsleben – man lernt nie aus. Im Laufe der Zeit entwickelt man gewisse Methoden, sich Wissen anzueignen. Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Lerntypen. Jeder hat das bestimmt schon an sich selbst und anderen bemerkt. Manche verstehen Dinge nur, wenn sie darüber lesen, andere müssen alles hören, darüber reden, erleben, oder eine Mischung aus allem finden. Ein falsches Lernen liegt oftmals nicht nur am unpassenden Lerntypen, sondern auch an einem schlichtweg schlechten Umfeld bzw. einer falschen Organisation.

 

Zeit und Raum zum lernen

Um Lernen zu können, muss erstmal die richtige Zeit gefunden werden. Es hilft nichts, wenn der Wecker auf 8 Uhr gestellt wird, man aber erst um 10 Uhr fit genug ist, um lernen zu können. Hier muss jeder seine eigene Zeit herausfinden und diese dann auch für das pauken reservieren. Es gibt so viele Dinge, die während des Lernens interessanter scheinen. Smartphone, Freunde, das neue Computerspiel.... Hilfreich ist hier, dass man das Handy einfach ausschaltet. So gerät man nicht in Versuchung. Gebt auch euren Freunden Bescheid, dass ihr gerade lernen müsst und danach noch etwas unternehmen könnt. Räumt alle potentiellen „Störer“ in einen anderen Raum und schon könnt ihr euch besser konzentrieren. Das Zimmer zu lüften wirkt sich positiv aus, denn das Hirn braucht frische Luft, ebenso ist eine ausreichende Beleuchtung wichtig.

Lernen mit Struktur

Hat man das richtige Lernumfeld geschaffen, geht es um die Organisation. Zuerst sollte man sich einen Überblick über den Lernstoff verschaffen. Zusammenfassungen haben gleich mehrere Vorteile: zum Einen werden die wichtigsten Themen und Informationen gebündelt, zum Anderen wurde alles schon einmal gelesen und geschrieben – das hält gleich doppelt so gut. Um die Zeit effektiv einzuteilen, bietet es sich an, einen Lernplan zu erstellen. Man sollte sich jedoch nicht zu viel für einen Tag einplanen, denn lieber geht man mit einem „Ich-habe-alles-was-ich-wollte-geschafft-Gefühl“, als einem „Ich-habe-heute-nicht-alles-geschafft-Gefühl“ ins Bett.

Make a break

Pausen sind wichtig, da die Konzentration nicht unbegrenzt aufrechterhalten werden kann. Ein Richtwert kann hier die Schule sein. Nach maximal 1,5 Stunden sollten 15-20 Minuten Pause gemacht werden. Nach jeder Lernpause ist ein Themenwechsel sinnvoll. Eine gesunde Ernährung hilft auch, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Am besten gelingt das mit frischem Obst und Gemüse. Finger weg von schwerer Kost! Davon kann man schnell müde und unkonzentriert werden. Energy Drinks und Literweise Kaffee können gespart werden, wenn man ausgeschlafen ist. Bewegung zwischendurch macht auch wieder fit und ist dabei sogar noch gesund für den Körper und Kreislauf.

Die Belohnung

Gönne dir etwas Schönes oder treffe dich nach getaner Arbeit mit deinen Freunden, denn dann verbindest du das Lernen auch automatisch mit etwas Schönem. Die beste Belohnung ist aber, wenn du gute Noten erhältst und somit deinem beruflichen Ziel immer näher kommst.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Lienhard
Betriebswirtin (VWA)

Recruiting, Öffentlichkeitsarbeit und Backoffice

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