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„Bin ich froh, wenn ich endlich aus der Schule bin“, „Genieße die Zeit in der Schule, solange du noch kannst. So schön wirst du es später nicht mehr haben.“. Das hat schon jeder einmal gesagt, bzw. gehört. Doch was stimmt jetzt? Der Sprung von der Schulbank in das Berufsleben ist jedenfalls kein kleiner. Es ändern sich viele Dinge, manche vom negativen ins positive und andere vom positiven ins negative. Genau darüber soll es in diesem Artikel gehen.

 

 

Same as usual

Der Wecker piepst natürlich wie immer viel zu früh und zu laut, waschen, frühstücken, Zähne putzen, anziehen – soweit bleibt alles beim Alten. Ein normaler Arbeitstag beginnt meistens um 8 Uhr morgens und dauert bis ca. 17 Uhr abends. Natürlich jeden Tag, in der Regel von Montag bis Freitag. In der Schule konnte man des Öfteren bereits um 14 Uhr seinen wohlverdienten Feierabend beginnen. Das ändert sich nun. Die Arbeitszeiten sind deutlich länger als in der Schule. Auch kann es passieren, dass man Überstunden schieben muss. Dafür musste man aber auch als Schüler seine Hausaufgaben erledigen und dazu noch für anstehende Tests und Arbeiten lernen. Auch als Auszubildender wartet das noch in der Berufsschule, daran kommt man also noch nicht vorbei. Ist die Ausbildung geschafft, hat man normalerweise auch jegliche Tests und Arbeiten ad acta gelegt.

Neue Gesichter

Kommt man frisch ins Berufsleben, verlässt man mit der Schule auch ein gewohntes Umfeld. Dort hatte man noch viele Freunde und bekannte Gesichter. Im Berufsleben sind zu Beginn die Kollegen neu, doch können auch hier durchaus Freundschaften entstehen, auch wenn nicht mehr alle im gleichen Alter sind. Generell hat man weniger Freizeit, da einfach länger gearbeitet wird. Manche fühlen sich nach dem Arbeiten auch so kaputt, dass sie einfach nur noch auf die Couch möchten. Trotzdem ist es möglich, Hobbies und Beruf zu vereinen. Es erfordert nur ein höheres Maß an Koordination. Ferien gibt es im Berufsleben auch nicht mehr, denn das heißt ab jetzt Urlaub. Der Unterschied ist, dass man deutlich weniger Urlaubstage als Ferientage in der Schule hat. Jedoch kann man sich Urlaubstage selbst legen, wie man es gerne möchte.

Spezialisierung

Ein weiterer Unterschied ist die Arbeitstätigkeit an sich. In der Schule lernte man noch ein breites Spektrum an Fächern, im Beruf hat man sich meist in eine Richtung spezialisiert. Hier hat man also die Chance, das zu machen, was man eigentlich am Liebsten macht. Deshalb ist es auch wichtig, seinen Beruf genau auszusuchen. Passt dieser nicht exakt zu Einem, empfindet man auf Dauer keinen Spaß daran und wird automatisch unglücklich. Jobwechsel sind zwar generell möglich, doch oft benötigt man für andere Aufgabengebiete eine andere Qualifikation, welche man oftmals noch nicht besitzt.

Das Beste kommt am Ende des Monats

Der wichtigste Unterschied ist jedoch, dass man im Gegensatz zur Schule Geld verdient. Davon kann man sich schöne Dinge kaufen, wird unabhängiger von den Eltern. Man hat das Gefühl, etwas Eigenes zu haben, selbst erarbeitet. Klar, in der Ausbildung muss man noch kleine Brötchen backen, aber wenn man sich anstrengt, wird das belohnt. Dann hat man einen Weg vor sich und man kann seine Wünsche verwirklichen. Das ist ein schönes Gefühl!

Letztendlich kann man sagen, das Berufsleben ist unterm Strich härter als die Schule. Doch hat man den richtigen Job gefunden und versteht sich mit seinen Kollegen, läuft alles richtig!

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Lienhard
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