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Im Rahmen des durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderten Einzelprojekts (ZIM EP) entwickelte die Bolzenschweißtechnik bsk & BTV GmbH erstmals eine neuartige Prozessdatenerfassung für das Bolzenschweißen.

Eine besondere Herausforderung bestand darin, Messzeiten in der Größenordnung von mehreren Millisekunden zu erreichen. Im Rahmen der Qualitätssicherung wird zunehmend eine lückenlose Erfassung, Auswertung und Dokumentation von Prozessdaten zu einzelnen Schweißungen gefordert.

Grundsätzlich wird in der Bolzenschweißtechnik zwischen zwei Verfahren unterschieden: Das Lichtbogenbolzenschweißen mit Hubzündung, welches für das Aufschweißen von stiftförmigen metallischen Teilen von 3 bis 30 Millimetern Durchmesser auf metallische Werkstücke ab einer Stärke von 0,8 Millimetern aufwärts Anwendung findet sowie das Kondensatorentladungs-Bolzenschweißen mit Spitzenzündung. Dieses wird beim Anbringen von stiftförmigen metallischen Teilen von zirka einem bis zehn Millimetern Durchmesser auf meist dünnen Blechen angewandt.

Die Bolzenschweißtechnik bsk & BTV GmbH aus Massenbachhausen (Landkreis Heilbronn) verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Bau von CNC-Bolzenschweißautomaten und Sondermaschinen. Unterstützt und begleitet wurde das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreute.

Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG

Dr. Thomas Schneider
Dipl.-Chemiker

Berater

+49 (0) 78 03 / 96 95-15
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